Heimweh

 

Musik: Kurt Beifuß, Horst Rennweg

Text: Kurt Beifuß

Gesang: Thomas Lück

 

 

Es fährt mein Schiff weit um die Welt,

Australien oder Afrika.

Und wenn mir auch ein fremdes Land gefällt,

in Asien und Amerika.

Doch meistens ist es so, da hab ich Heimweh,

ich fühl mich so allein.

Und wenn ich dann am Abend an der Reling steh’,

denk ich, wo kann es schöner sein?

 

Und wenn der Wind aus der Heimat,

mir um die Nase weht, weiß ich,

da draußen, da find ich kein Glück.

Wenn der Wind aus der Heimat, mir um die Nase weht,

dann will ich wieder nach Hause zurück.

 

Doch irgendwann heißt es Auf Wiederseh’n,

Australien oder Afrika.

Die lange Reise wird zu Ende geh’n,

nach Asien und Amerika.

Und wenn mich jemand fragt,

wo geht’s im nächsten Urlaub hin, dann sage ich spontan:

Ich bleibe da, wo ich am allerliebsten bin,

muss nicht mehr in die Ferne fahr’n.

 

Und wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

weiß ich, da draußen, da find ich kein Glück.

Wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

dann will ich wieder nach Hause zurück.

 

Ich bleibe hier ein Leben lang, ein Leben lang mit dir, m

 

Und wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

weiß ich, da draußen, da find ich kein Glück.

Wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

dann will ich wieder nach Hause zurück.

Wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

weiß ich, da draußen, da find ich kein Glück.

Wenn der Wind aus der Heimat mir um die Nase weht,

dann will ich wieder nach Hause zurück,

dann will ich wieder nach Hause zurück,

dann will ich wieder nach Hause zurück.